Archiv für Mai, 2013

„Friaul-erleben“ bei Thalia in Wien

Geschrieben von Gisela & Franz. Geposted in Aktuelles, Das waren unsere Lesungen

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Auch an einem Abend vor einem Feiertag haben viele, die nicht weggefahren sind, Freude daran, sich bei einer Lesung geistig ins Friaul entführen zu lassen. So geschehen gestern Abend in der Buchhandlung Thalia W3 in der Landstrasser Hauptstrasse.

Unsere Winzerfreunde Paolo und Fabiola Ferrin sind extra aus Camino al Tagliamento nach Wien gekommen, um den Gästen dieser Präsentation auch mit feinen Weinen Lust auf die Region zu machen. Was uns mit unserer Begeisterung und den Texten unseres Buches offenbar gelingt, findet so durch die Degustation eine symbiotische Ergänzung. Jedenfalls schauen wir an diesem Abend wieder einmal in lauter frohe Gesichter. Das hat auch Styriabooks-Chefin Gerda Schaffelhofer Spaß gemacht, die ebenfalls gekommen war.

Der passende Ausklang des Abends: Paolo, Fabiola und wir besuchen Toni Mimras Cantina Osteria Friulana hinter dem Parlament.

„Friaul-erleben“ im ORF Radio Niederösterreich

Geschrieben von Franz Hlavac. Geposted in Aktuelles, Wir sind on air

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Salbeiblätter mit Sardellenfilets

Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac sind als selbstständige Journalisten tätig, seit 2002 haben sie ein Landhaus in Friaul. Nun erschien ihr Buch „Friaul erleben – Pflanzen, Küche, Lebensfreude“. Zum Nachkochen empfehlen sie frittierte Salbeiblätter.

Sendungshinweis:

„Radio Niederösterreich am Vormittag“; 28.5.2013 mit Inge Winder

Große Salbeiblätter (etwa zehn Stück pro Person) abwaschen und trocken tupfen. Ein kleines Stück eines Sardellenfilets drauflegen. Das Blatt einrollen und mit einem Zahnstocher fixieren. Erst in Mehl, dann in verquirltem Ei wälzen und in heißem Öl frittieren. Auf Küchenkrepp das überschüssige Öl abtropfen lassen. Gleich servieren. Wenn man mag, kann man noch Parmesan drüber reiben. Das Rezept wurde erstellt von Gisela Hopfmüller.

Autogrammstunden bei den Cantine Aperte

Geschrieben von Gisela & Franz. Geposted in Aktuelles, Das waren unsere Lesungen, Friaul-Tagebuch

Dass sich bei den Cantine Aperte viele Friulaner bei den Winzern drängen, ist normal. Aber auch besonders viele Österreicher sind zu diesem größten Weinfest Friauls am gestrigen Sonntag gekommen. Aus Wien, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Kärnten haben wir zahlreiche Weinfreunde getroffen. Aber auch gar nicht wenige aus Deutschland. Und sogar welche aus Holland.

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Bei den Winzern Ferrin in Camino al Tagliamento, Perusini in Corno di Rosazzo und Komjanc in Giasbana di San Floriano del Collio herrschte jede Menge Andrang. Das Interesse für deren Weine und auch für unsere Autogrammstunden stimmt uns froh. Beide Bücher, „Friaul erleben“ und „Unser Friaul“, finden immer mehr Freunde.


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Wie schön, dass wir an diesem Tag einige Male zu hören bekamen: „Wir haben in der „Kleinen Zeitung“ gelesen, dass Sie mit Ihren Büchern auch da sind, deshalb haben wir gesagt: da fahren wir hin“. Uns hat es viel Spaß gemacht, deutschsprachigen Gästen der Winzer über die Schönheiten der Region, die Gastfreundschaft der Menschen, die Vorzüge der Weine und anderer Genüsse zu berichten.

Und von vielen Italienern (nicht nur Friulanern) sind wir gestern wieder gefragt worden: „Wann erscheint das Buch auf italienisch? Das wäre doch auch für uns voller spannender Anregungen.“ Unsere Antwort: „Wir bemühen uns das möglich zu machen und hoffen dazu auf Unterstützung aus dem Friaul!“

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